Maker Faire Luxemburg 2024

Vom 18. bis 19. Mai waren wir auf der Maker Faire Luxemburg. Diese findet nur alle zwei Jahre statt, aber dann kann man sich umso länger darauf freuen. Es gab eine ganze Liste an Dingen, die unerwartet großartig waren. Für die Besucher dürfte toll gewesen sein, dass der Eintritt – und so ziemlich alle Workshops – kostenfrei waren. Und davon gab es eine großartige Menge: Neben verschiedenen Lötworkshops konnten sie kleine Holzfiguren mit solarbetriebenen Ventilatoren bauen, und es gab Bootsbausätze. Dafür gab es eine Styropor-Grundplatte, Motoren, Batterien und jede Menge Dekomaterial. Dabei kamen unzählige verrückte Boote heraus. Daneben gab es Roboterkämpfe in verschiedenen Größen und eine Rennstrecke mit akkubetriebenen DIY-Rennbrettern (oder wie man das nennen soll) für Kinder. Auch mit anderen elektro- oder benzingetriebenen verrückten Gefährten konnten die Kinder herumfahren. Teilweise kam es mir fast übermotorisiert vor, aber die Kids hatten das Driften zwischen den Besuchern voll im Griff. Insgesamt war das mal wieder eine Maker Faire, von der man mit einer langen Liste von Ideen heimkam (da der Nantes Maker Campus ja nie eine war und auch die Maker Faire Eindhoven jetzt die Maker Days Eindhoven sind).

Neben dem freien Eintritt und den kostenlosen Workshops, was schon mal für die Besucher klasse war, war die Ausstellerunterstützung einfach nur fantastisch.

Insofern auf jeden Fall eine Veranstaltung, zu der wir wieder wollen und für die man echt Werbung unter den Makern machen kann.

Und dann bekamen wir noch den Hinweis auf eine neue Maker Faire in Wuppertal, bei der wir uns dann noch kurzfristig hereingeschmuggelt haben. (Maker Faire Shenzhen war auch im Gespräch, aber da ist die Planung und Reise dann doch etwas aufwendiger).




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