W3+ Rheintal 2021

Auf der W3+ im schönen Dornbirn hatten wir unseren ersten Auftritt auf einer Fachmesse in diesem Jahr nach einer langen Pause.

Corona wirft aber immer noch Schatten; trotz extrem guter Organisation, um das Ganze sicher zu gestalten (großes Lob an die Organisatoren), waren wir hier auch noch ganz froh, dass es weniger eine Besuchermesse und mehr ein Austausch unter den Fachausstellern war.

Dies war der erste richtige Test mit unseren neuen Messeexponaten zum Thema Quantentechnologien – beziehungsweise das erste Mal, dass diese auch funktionierten wie gedacht. Das wurde auch langsam Zeit; aber wie der Transport vom Haus zur Werkstatt bei der virtuellen Maker Faire Hannover gezeigt hatte: Manches war vorher zu schwach konstruiert, diesmal lief es aber besser.

Wobei wir vielleicht ein wenig übertrieben hatten in der Beschreibung; so ganz entsprach es am Ende wohl nicht dem, was im Katalog versprochen wurde:

Es hat sich aber niemand wirklich beschwert, im Gegenteil kam das Konzept gut an – allerdings gab es doch große Hemmungen, tatsächlich damit zu spielen. Zumindest zwei Aussteller überlegten, ob sie ein derartiges Konzept nicht auch in ihren Organisationen verwenden wollten. Wobei das ja auch nur eine Fortsetzung der „Make Light“-Herangehensweise ist, also nicht wirklich etwas Neues.

Was man aber auch hier schon merkte: Wir brauchen noch weitere Zwischenexponate und eine feste Reihenfolge; aktuell überfordert die Erklärung zum Flipper immer noch etwas. Ein Exponat müsste sich nur dem Qubit an sich widmen, ein weiteres den verschiedenen Basen (und die Auswirkungen auf das Messergebnis erklären).

Highlight sind weiterhin natürlich die Spiegelobjekte, allerdings dicht gefolgt von unserer Salzkristallmatrix und dem Flipper – da werden wir noch schöne Bausätze draus machen können.

Direkt danach wurde schnell abgebaut und weiter ging es zur Maker Faire Eindhoven; zum Glück war genau ein Tag dazwischen für die Bahnreise.




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