Maker Faire Eindhoven 2020

Dies war eine der wenigen Maker Faires, die 2020 in diesen unsicheren Corona-Zeiten noch stattgefunden haben. Die Veranstalter haben aber auch einen enormen Aufwand betrieben, damit das Ganze sicher für Aussteller und Besucher wurde:

  • Sehr limitierte Besucher- und Ausstellerzahl, um große Sicherheitsabstände zu ermöglichen (sogar mit Wartepositionen für die Besucher an den Ständen).
  • Blockweiser Eintritt der Besucher (welche sich auch prima benommen haben) über verschiedene Eingänge, um Schlangen zu vermeiden, mit Desinfektionsrunden dazwischen.
  • Außerdem bekam jeder Aussteller ein Faceshield gestellt, und so weiter.

Es muss eine Heidenarbeit gewesen sein, dies alles zu organisieren! Insofern ein herzliches Dankeschön aus Aachen an die Organisatoren, in der Hoffnung, dass wir dann Ende nächsten Jahres Corona im Griff haben – statt umgekehrt – und wir wieder teilnehmen können.

Eigentlich wollten wir ja zu diesem Anlass unser erstes Exponat aus dem gerade laufenden „Quantum-Outreach“-Projekt präsentieren: einen Flipper, mit dem Personen spielerisch die Grundlagen der Quantentechnologien untergejubelt bekommen.

Das war leider am Ende etwas aufwendiger als gedacht – und vor allem größer: Selbst die große „Make Light“-Zargesbox war zu klein. Aber dafür haben wir inzwischen schon mal ein passendes Flightcase.

Glücklicherweise passt ja unser Deko-Spiegelzeug zum Titel; den Besuchern ist es also nicht aufgefallen, und sie hatten Spaß. Wir haben jetzt also dank Cécile Ravaux (dem „sehr netten“ können wir uns nur anschließen) nun auch eine Erklärung auf Französisch dazu (oder so, dazu müsste ich es ja verstehen ^^): Mehr bei Facebook

Auch für Christophs Ohrringe wurde dort gut Reklame gemacht, und seine Useless-Box hat den Kindern wieder viel Spaß gemacht. Auch wenn das Teil ein Albtraum beispielsweise für die Steampunk-Aussteller sein dürfte, da wir hier den Kindern ja beibringen, dass „don’t touch“ eigentlich heißt, sie sollen mal probieren, den Schalter zu betätigen.

Jedenfalls müssen wir nun mal auf der Maker Faire Paris und vor allem in Nantes (mit den größenwahnsinnigen Puppen) ausstellen, wenn es denn irgendwann wieder geht. Ansonsten haben wir wieder viele Bekannte getroffen und neue Ideen gesammelt – und da wir so langsam in den Winterlockdown gleiten, haben wir ja auch etwas Zeit zum Basteln.




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